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Kirsten Dunst
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Geboren am 30. April 1982 in Point Pleasant, New Jersey, USA
Darstellerin
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Filmographie: (Auswahl)
Darstellerin:
2008 New York für Anfänger (How To Lose Friends & Alienate People) 2007 Spider-Man III (Spider-Man III) 2006 Marie Antoinette (Marie Antoinette) 2005 Elizabethtown (Elizabethtown) 2004 Vergiss mein nicht! (Eternal Sunshine of the Spotless Mind) 2004 Spider-Man 2 (Spider-Man 2) 2004 Wimbledon - Spiel, Satz und...Liebe (Wimbledon) 2003 Mona Lisas Lächeln (Mona Lisa Smile) 2002 Spider-Man (Spider-Man) 2001 Ran an die Braut (Get Over It) 2001 Verrückt/Schön (Crazy/Beautiful) 2000 Girls United (Bring It On) 2000 Luckytown (Luckytown Blues) 2000 Deeply (Deeply) 1999 The Virgin Suicides (Virgin Suicides, The) 1999 Ich liebe Dick (Dick) 1998 Mädchen an die Macht! (Strike!) 1997 Wag The Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt (Wag The Dog) 1995 Jumanji (Jumanji) 1994 Greedy (Greedy) 1994 Betty und ihre Schwestern (Little Women) 1990 Fegefeuer der Eitelkeiten (Bonfire of the Vanities, The) 1989 New Yorker Geschichten (New York Stories)
Biographie: Kirsten Dunst wird demnächst in Eternal Sunshine of the Spotless Mind (2004) zu sehen sein, einem Film von Michel Gondry, geschrieben von Charlie Kaufman und mit Jim Carrey, Kate Winslet und Mark Ruffalo in weiteren Rollen. Ihr populärster Part bislang war der in Columbia Pictures’ Rekorde brechendem Box-Office-Hit Spider-Man® (Spider-Man, 2002), in dem sie als Mary Jane Watson neben Tobey Maguires Peter Parker/Spider-Man zu sehen war. Sie wird ihre Rolle auch in dem kommenden Sequel übernehmen. Außerdem wird Kirsten Dunst Star der Lovestory Wimbledon (2004) neben Paul Bettany und von Cameron Crowes Elizabethtown (2004) neben Ashton Kutcher.
Unlängst spielte sie Marion Davies, die Frau von William Randolph Hearst (Edward Hermann) in The Cat’s Meow (2001), einem semi-biografischen Krimi, inszeniert von Peter Bogdanavich. Außerdem war sie in dem Independentfilm Levity (2003) mit Billy Bob Thornton und Morgan Freeman zu sehen. Dunsts darstellerische Leistung in der Komödie Bring It On (Girls United, 2000), die auf Anhieb an die Spitze der Box-Office-Charts schoss, und in Sofia Coppolas von der Kritik gelobtem Drama Virgin Suicides (Virgin Suicides, 1999) mit James Woods und Kathleen Turner machten sowohl Kritik als auch Fans auf ihr aufblühendes Talent aufmerksam. Dunst erhielt weitere blendende Kritiken für ihre Rolle des von Problemen geplagten jungen Mädchens in Crazy/Beautiful (Verrückt/Schön, 2001).
Für Interview with the Vampire (Interview mit einem Vampir, 1994) wurde Kirsten Dunst für den Golden Globe nominiert. Zu ihren weiteren Leinwand-Credits gehören Hauptrollen in Drop Dead Gorgeous (Gnadenlos schön, 1999) mit Ellen Barkin und Kirstie Alley, Dick (Ich liebe Dick, 1999) mit Michelle Williams, Little Women (Betty und ihre Schwestern, 1994) mit Susan Sarandon und Winona Ryder, Jumanji (Jumanji, 1995) mit Robin Williams, Mother Night (Mother Night, 1996) mit Nick Nolte, Barry Levinsons Wag the Dog (Wag the Dog – Wenn der Hund mit dem Schwanz wedelt, 1997) mit Dustin Hoffman und Robert De Niro und Small Soldiers (Small Soldiers, 1998) mit dem späten Phil Hartman.
Auf Dunsts beständig wachsender Liste an Auszeichnungen stehen der Blockbuster Video Award als „Beste Nebendarstellerin“, ein MTV Award als „Best Breakthrough Artist“ und ein Saturn Award als „Beste junge Schauspielerin“ – alle für Interview with the Vampire. „The Hollywood Reporter“ ernannte Dunst zum „Best Young Star“ für ihre Darstellung einer Teenagerprostituierten in der NBC-Erfolgsserie „ER“.
Dunst gab ihren Einstand im Showbiz mit drei Jahren in Fernsehwerbespots. Nach mehr als 100 Clips gelang ihr der Sprung auf die große Leinwand 1989 mit Woody Allens New York Stories (New Yorker Geschichten).
Dunsts Karriere blieb jedoch nicht auf die große Leinwand begrenzt. Zusätzlich zu ihrer bekannten, wiederkehrenden Rolle in „ER“ spielte sie in Showtimes „The Outer Limits“ und „Devil’s Arithmetic“, produziert von Dustin Hoffman und Mimi Rogers, sowie in dem Fernsehfilm „Ruby Ridge: An American Tragedy“, in der wundervollen Welt von Disneys „Tower of Terror“ und in Lifetimes „15 and Pregnant“.
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