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James Marsden
  Geboren am 18. September 1973 in Stillwater, Oklahoma, USA


Darsteller


Filmographie: (Auswahl)

Darsteller:
2008   27 Dresses (27 Dresses)
2007   Hairspray (Hairspray)
2007   Verwünscht (Enchanted)
2006   X-Men: Der letzte Widerstand (X-Men: The Last Stand)
2006   Alibi (Alibi)
2006   Superman Returns (Superman Returns)
2004   Wie ein einziger Tag (Notebook, The)
2004   Heights (Heights)
2003   X-Men 2 (X-Men 2)
2000   Sugar & Spice (Sugar & Spice)
2000   Tödliche Gerüchte (Gossip)
2000   X-Men (X-Men)

Biographie:
Durch seine erstaunliche Wandlungsfähigkeit hat sich James Marsden in Hollywood mit den unterschiedlichsten Filmen einen Namen gemacht. Aktuell überzeugte er auf der Leinwand in „X-Men: The Last Stand“ (X-Men: Der letzte Widerstand). Unter der Regie von Brett Ratner spielte Marsden wieder die Rolle des Scott Summers/Cyclops in der äußerst erfolgreichen Filmserie nach den Marvel-Comics. Inzwischen abgedreht ist sein Auftritt in Kevin Limas „Enchanted“ mit Susan Sarandon, Amy Adams, Idina Menzel und Patrick Dempsey. In dieser romantischen Geschichte werden real gedrehte Szenen mit Computeranimationen kombiniert.

Zwei seiner Independent-Filme warten auf ihren Kinostart: „10th and Wolf“ und „The Alibi“ (Alibi – Ihr kleines schmutziges Geheimnis ist bei uns sicher!). In „10th and Wolf“ ist Marsden als Mitglied einer Gang zu sehen, das sich freiwillig zum Militär meldet, um einer Haftstrafe wegen Beteiligung an einem Gangstermord zu entgehen. „Alibi“ erzählt die Geschichte von Ray Elliott (Steve Coogan), der ein erfolgreiches Unternehmen betreibt, indem er Männern und Frauen Alibis verschafft, während sie ihre Ehepartner betrügen. Marsden spielt Wendall Hatch, der seine Freundin ermordet, nachdem sich die beiden am Wochenende heimlich getroffen haben. Selma Blair, John Leguizamo und Rebecca Romijn übernehmen weitere Hauptrollen.

Kürzlich war Marsden in James Ivorys „Heights“ zu sehen. Es geht darin um eine Fotoreporterin (Elizabeth Banks), die sich mit einer komplizierten Beziehung auseinandersetzen muss. Marsden spielt Banks’ Verlobten, Glenn Close ihre Mutter. Außerdem übernahm er Rollen in Nick Cassavetes’ Liebesfilm „The Notebook“ (Wie ein einziger Tag) mit Rachel McAdams, James Garner, Gena Rowlands, Joan Allen und Ryan Gosling; sowie in den Blockbustern „X-Men“ (X-Men) und „X2“ (X-Men 2) mit Patrick Stewart, Rebecca Romijn, Halle Berry, Famke Janssen, Anna Paquin und Ian McKellen. Zu Marsdens Spielfilmen zählen außerdem der MGM-Thriller „Disturbing Behavior“ (Dich kriegen wir auch noch!) mit Katie Holmes und Nick Stahl; Davis Guggenheims „Gossip“ (Tödliche Gerüchte) mit Kate Hudson; Tony Piccirillos „24th Day“; Francine McDougalls Komödie „Sugar & Spice“ (Sugar & Spice) mit Mena Suvari und Marley Shelton; und „Interstate 60“ (Interstate 60) mit Gary Oldman, Chris Cooper, Ann-Margaret, Amy Smart und Christopher Lloyd. Wichtige Fernsehauftritte absolvierte er unter anderem als Glen Floy in der letzten Staffel der Emmy-preisgekrönten TV-Serie „Ally McBeal“ (Ally McBeal).

Der am 18. September 1973 in Stillwater/Oklahoma geborene James Marsden lebt mit seiner Ehefrau Lisa und ihren zwei gemeinsamen Kindern in Los Angeles.