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Billy Bob Thornton
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Geboren am 05. August 1955 in Hot Springs, Arkansas, USA
Darsteller, Regisseur, Autor, Produzent
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Filmographie: (Auswahl)
Darsteller:
2008 Eagle Eye - Außer Kontrolle (Eagle Eye) 2006 Der Date Profi (School for Scoundrels) 2006 Astronaut Farmer (Astronaut Farmer, The) 2005 Die Bären sind los (Bad News Bears) 2005 The Ice Harvest (Ice Harvest, The) 2003 Ein unmöglicher Härtefall (Intolerable Cruelty) 2003 Tatsächlich...Liebe (Love Actually) 2003 Bad Santa (Bad Santa) 2002 Waking Up in Reno (Waking up in Reno) 2002 Behind the Badge - Mord im Kleinstadtidyll (Badge, The) 2001 Banditen (Bandits) 2001 The Man who wasn´t there (Man who wasn´t there, The) 2001 Monster´s Ball (Monster´s Ball) 1999 Turbulenzen und andere Katastrophen (Pushing Tin) 1998 Armageddon (Armageddon) 1997 Apostel! (Apostle, The) 1997 U-Turn - Kein Weg zurück (U Turn) 1996 Heiße Nächte in Las Vegas (Winner, The) 1993 Ein unmoralisches Angebot (Indecent Proposal) 1993 Blood in Blood Out - Verschworen auf Leben und Tod (Bound by Honor) 1993 Tombstone (Tombstone) 1991 For the Boys - Tage des Ruhms, Tage der Liebe (For the Boys)
Regie:
2000 All die schöne Pferde (All the Pretty Horses)
Autor:
2000 The Gift - Die dunkle Gabe (Gift, The)
Biographie: Zuletzt sah man BILLY BOB THORNTON in dem Westernepos The Alamo (2004). Davor hatte er 2001 gleich drei Gala-Auftritte: in Barry Levinsons Gaunerkomödie Bandits (Banditen!) mit Bruce Willis und Cate Blanchett, der Noir-Komödie The Man Who Wasn’t There (The Man Who Wasn’t There) von den Coen-Brüdern und in dem erschütternden, Oscar®-prämierten Drama Monster’s Ball (Monster’s Ball). Jede einzelne der Rollen brachte ihm die Anerkennung der Kritik ein. Das National Board of Review ernannte ihn sogar zum „Besten Schauspieler“ des Jahres 2001. Dazu kommen Golden-Globe-Nominierungen für The Man Who Wasn’t There und Bandits sowie ein Vorschlag für einen American Film Institute Award als „Bester Darsteller“ für The Man Who Wasn’t There.
1996 kam Sling Blade (Sling Blade – Auf Messers Schneide, 1996) in die Kinos. Billy Bob Thornton war nicht nur Hauptdarsteller, sondern auch Regisseur und Drehbuchautor des Dramas, das seinen Ruf als bedeutender Filmemacher zementierte. Für seine Anstrengungen wurde er mit einem Oscar® für das „Beste adaptierte Drehbuch“ belohnt. Zudem erhielt er eine Oscar®-Nominierung als „Bester Schauspieler“. Eine weitere Academy-Award-Nominierung sowie eine Nominierung für einen Golden Globe, jeweils in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“, sicherte er sich für seine hoch gelobte Rolle in Sam Raimis A Simple Plan (Ein einfacher Plan, 1998). Für diese Rolle gab es eine Auszeichnung von der Los Angeles Film Critics Association und eine Nominierung von der Screen Actors Guild. Bereits vor Sling Blade konnte Billy Bob Thornton auf eine beachtliche Liste von Leinwandcredits verweisen. Er schrieb und spielte in Carl Franklins One False Move (One False Move, 1991), der ihm das Lob der Kritik bescherte. Zudem sah man Thornton auf der Leinwand in Alex Cox’ The Winner (1996), Adrian Lynes Indecent Proposal (Ein unmoralisches Angebot, 1993), Jim Jarmuschs Dead Man (Dead Man, 1995) und George Cosmatos’ Tombstone (Tombstone, 1993). Er spielte des Weiteren in On Deadly Ground (Auf brennendem Eis, 1993), Bound By Honor (Blood In... Blood Out, 1993), For the Boys (For the Boys, 1992) und The Stars Fell On Henrietta (1995). Thornton war einer der Stars des Blockbusters Armageddon (Armageddon – Das jüngste Gericht, 1998) von Produzent Jerry Bruckheimer, in dem Bruce Willis die Hauptrolle spielte. Er gehörte neben Sean Penn und Nick Nolte zum Ensemble von Oliver Stones U-Turn (U-Turn – Kein Weg zurück, 1997) und stand mit John Travolta und Emma Thompson für Mike Nichols in Primary Colors (Primary Colors – Mit aller Macht, 1998) vor der Kamera. Er spielte eine Hauptrolle in der düsteren Komödie Pushing Tin (Turbulenzen und andere Katastrophen, 1999) mit John Cusack. Und schließlich sah man Billy Bob Thornton unlängst in der Komödie Waking Up in Reno (2002) mit Charlize Theron, Patrick Swayze und Natasha Richardson sowie in dem Drama Levity (2003), in dem er neben Morgan Freeman, Holly Hunter und Kirsten Dunst agierte.
Als Autor arbeitete Thornton an einer Reihe von Projekten für United Artists, Miramax, Universal, Warner Bros., Touchstone Pictures, Island Pictures, David Geffen Productions und HBO. Er ist der Autor des hoch geachteten Dramas A Family Thing (A Family Affair – Brüder wider Willen, 1996) mit Robert Duvall und James Earl Jones. Als seine zweite und dritte Regiearbeit wählte Thornton die Komödie Daddy and Them (2000), für die er auch das Drehbuch schrieb und in der er die Hauptrolle übernahm, die Adaption des Cormac-McCarthy-Romans All the Pretty Horses (All die schönen Pferde, 2000) mit Matt Damon, Penelope Cruz und Henry Thomas. Und schließlich war er der Ko-Autor von The Gift (The Gift – Die dunkle Gabe, 2001) mit Cate Blanchett, Giovanni Ribisi und Hillary Swank.
Insgesamt fünfmal war der Schauspieler schon verheiratet. Zuletzt mit seiner Kollegin Angelina Jolie von der er sich am 27.Mai 2003 scheiden ließ. Danach ließ Billy Bob verlautbaren nie mehr heiraten zu wollen.
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