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Halle Berry
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Geboren am 14. August 1966 in Cleveland, Ohio, USA
Darstellerin
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Filmographie: (Auswahl)
Darstellerin:
2007 Verführung einer Fremden (Perfect Stranger) 2007 Things we lost in the Fire - Eine neue Chance (Things we lost in the Fire) 2006 X-Men: Der letzte Widerstand (X-Men: The Last Stand) 2004 Catwoman (Catwoman) 2003 X-Men 2 (X-Men 2) 2003 Gothika (Gothika) 2002 Stirb an einem anderen Tag (Die Another Day) 2001 Passwort: Swordfish (Swordfish) 2001 Monster´s Ball (Monster´s Ball) 2000 X-Men (X-Men) 1998 Bulworth (Bulworth) 1996 Einsame Entscheidung (Executive Decision) 1991 Jungle Fever (Jungle Fever) 1991 Last Boy Scout - Das Ziel ist überleben (Last Boy Scout, The)
Biographie: Die Karriere der Oscarpreisträgerin Halle Berry ist bemerkenswert und viele ihrer Kollegen träumen sicher von einer solchen Laufbahn. Für ihre Rollen in dem von Oprah Winfrey produzierten Film „The Eyes Were Watching God“ und für das von ihr mitproduzierte Drama „Lackawanna Blues“ erhielt sie vor kurzem eine Emmy- und eine Golden Globe-Nominierung. In dem Animationsabenteuer ROBOTS („Robots“, 2005) lieh Berry der Figur Cappy ihre Stimme und als sexy CATWOMAN („Catwoman“, 2004) begeisterte sie Kinobesucher auf der ganzen Welt. Eine weitere Hauptrolle spielte sie in dem Psychothriller GOTHIKA („Gothika“, 2003) und bewies damit abermals, dass sie ein wahrer Publikumsmagnet ist. Im Sommer 2003 kehrte sie in die Rolle der Storm in X2 („X-Men 2“, 2003) zurück und ließ damit die Kinokassen klingeln. 2002 konnte man Berry neben Pierce Brosnan im James-Bond-Blockbuster DIE ANOTHER DAY („Stirb an einem anderen Tag“, 2002) bewundern. Das 20. Agenten-Abenteuer avancierte zum erfolgreichsten 007-Film aller Zeiten. Berrys spektakuläre Leistung in MONSTER’S BALL („Monster’s Ball“, 2001) brachte ihr einen Oscar als Beste Darstellerin sowie einen SAG Award und den Silbernen Bären auf der Berlinale ein. Darüber hinaus bedachte man sie mit Golden-Globe- und AFI-Award-Nominierungen und einer Auszeichnung als Beste Schauspielerin vom National Board of Review.
Für ihre außergewöhnliche Darstellung in dem HBO-Fernsehfilm „Introducing Dorothy Dandridge“ wurde Halle Berry mit einem Emmy, einem Golden Globe, dem Screen Actors Guild Award und einem NAACP Image Award geehrt.
Berry gab ihr Kinodebüt in Spike Lees JUNGLE FEVER („Jungle Fever“, 1991). Neben Frauenschwarm Warren Beatty drehte sie BULWORTH („Bulworth“, 1998). Darüber hinaus spielte sie in WHY DO FOOLS FALL IN LOVE („Why Do Fools Fall in Love? - Die Wurzeln des Rock’n’Roll“, 1998), LOSING ISAIAH („Die andere Mutter“, 1995) an der Seite von Jessica Lange sowie EXECUTIVE DECISION („Einsame Entscheidung“, 1996), in dem sie neben Kurt Russell zu sehen war und für den Berry mit einem Blockbuster Award als Beste Schauspielerin in einem Actionfilm ausgezeichnet wurde. Des Weiteren stand sie für THE FLINTSTONES („Die Familie Feuerstein“, 1994) mit John Goodman, THE LAST BOY SCOUT („Last Boy Scout - Das Ziel ist Überleben“, 1991), STRICTLY BUSINESS (1994) und BOOMERANG („Boomerang“, 1992) mit Eddie Murphy vor der Kamera. Für ihre Leistung in SWORDFISH („Passwort: Swordfish“, 2001), den sie zusammen mit Hugh Jackman drehte, bedachte man sie mit einem NAACP Image Award.
Zu ihren TV-Produktionen zählt auch die hochgelobte ABC-Miniserie „The Wedding“ (Regie: Charles Burnett). Der Hollywood Women’s Press Club ernannte Berry für ihren Part als Titelheldin der Miniserie „Queen“ zur besten Newcomerin. Der Mehrteiler erreichte in seiner Kategorie die höchsten Einschaltquoten der Fernsehgeschichte. Zu Berrys weiteren Fernsehproduktionen gehört der ABC-Mehrteiler „Oprah Winfrey Presents: The Wedding“. Neben Jimmy Smits spielte sie zudem die weibliche Hauptrolle im Showtime-Fernsehfilm „Solomon and Sheba“.
Als Anerkennung ihrer schauspielerischen Fähigkeiten ehrte die Harvard Foundation Halle Berry als Cultural Artist of the Year.
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