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Paul Bettany
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Geboren am 27. Mai 1971 in Harlesden, London, England
Darsteller
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Filmographie: (Auswahl)
Darsteller:
2006 Firewall (Firewall) 2006 The Da Vinci Code - Sakrileg (Da Vinci Code, The) 2004 Wimbledon - Spiel, Satz und...Liebe (Wimbledon) 2003 Dogville (Dogville) 2003 Master and Commander - Bis ans Ende der Welt (Master and Commander: The Far Side of the World) 2003 The Reckoning (Reckoning, The) 2001 Ritter aus Leidenschaft (A Knight´s Tale) 2001 Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn, A (Beautiful Mind, A) 2000 Gangster No.1 (Gangster No.1) 1997 Bent (Bent)
Biographie: Der blonde Brite fiel erstmals als komischer Dichter Chaucer, an der Seite von Heath Ledger in A Knight’s Tale (Ritter aus Leidenschaft, 2001), auf. In seiner Heimat wurde er dafür mit dem London Film Critics Award als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet, Daily Variety nahm ihn 2001 prompt in seine Liste „Ten to Watch“ auf.
Nach einer klassischen Ausbildung am Drama Centre in London stand Bettany erstmals im West End in „An Inspector Calls“ (Regie: Stephen Daldry) auf der Bühne. Er schloss sich für eine Spielzeit der Royal Shakespeare Company an und trat in „Richard III.“, „Romeo und Julia“ sowie „Julius Cäsar“ auf, bevor er seine erste Filmrolle in Bent (Bent, 1997) landete. Mit „Love and Understanding“ an Londons Bush Theatre kehrte Bettany auf die Bühne zurück und nahm seine Rolle am Long Wharf in Connecticut wieder auf. Daraufhin wurde er fürs englische Fernsehen engagiert, spielte in Lynda la Plantes „Killer Net“ sowie in „Coming Home“, neben Peter O’Toole. Bettanys Auftritte in den Royal-Court-Inszenierungen „One More Wasted Year“ und „Stranger’s House“ zogen die zweite Spielfilmrolle nach sich, in David Lelands The Land Girls (Brombeerzeit, 1998) mit Catherine McCormack und Rachel Weisz.
In seiner ersten Kinohauptrolle in Gangster No. 1 (Gangster No. 1, 2000) von Paul McDuigan überzeugte Bettany neben Malcolm McDowell, David Thewlis und Saffron Burrows und wurde prompt als Bester Newcomer für einen British Independent Film Award und einen London Film Critics’ Award nominiert. Mit diesem Film beeindruckte er auch Ron Howard, der ihn als Russell Crowes imaginären Mitbewohner in dem Oscar®-prämierten A Beautiful Mind (A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn, 2001) besetzte. Diesmal gewann er den London Film Critics’ Award – als Bester britischer Schauspieler. Als Nächstes war Bettany in Lars von Triers Dogville (Dogville, 2003) mit Nicole Kidman, Stellan Skaarsgard und Lauren Bacall zu sehen, gefolgt von Peter Weirs hochgelobtem Master and Commander: The Far Side of the World (Master & Commander – Bis ans Ende der Welt, 2003), erneut an der Seite von Russell Crowe. Die Rolle des Schiffsarztes brachte ihm den Evening Standard Award (Bester britischer Schauspieler) ein, einen weiteren London Film Critics’ Award (diesmal als Bester Nebendarsteller) sowie den Elle Style Award (Bester Schauspieler). Die British Film Academy und die Broadcast Film Critics Association nominierten Bettany als Besten Nebendarsteller. Für Richard Loncraines romantische Komödie Wimbledon (Wimbledon – Spiel, Satz und... Liebe, 2004) wurde Bettany zum Tennis-Ass. Seine Partnerin war Kirsten Dunst. Unlängst war er als Bösewicht in dem Thriller Firewall (Firewall, 2006) mit Harrison Ford und Virginia Madsen zu sehen.
Paul Bettany lebt zurzeit mit seiner Frau, Schauspielerin Jennifer Connelly und seinen beiden Söhnen in New York.
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