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Steven Soderbergh
  Geboren am 14. Januar 1963 in Atlanta, Georgia, USA


Regisseur, Autor, Produzent, Kamera


Filmographie: (Auswahl)

Regie:
2007   Ocean´s Thirteen (Ocean´s Thirteen)
2006   The Good German - In den Ruinen von Berlin (Good German, The)
2004   Ocean´s Twelve (Ocean´s Twelve)
2002   Solaris (Solaris)
2002   Voll Frontal (Full Frontal)
2001   Ocean´s Eleven (Ocean´s Eleven)
2000   Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte (Erin Brockovich)
2000   Traffic - Macht des Kartells (Traffic)
1999   The Limey (Limey, The)
1998   Out of Sight (Out of Sight)
1992   Kafka (Kafka)
1989   Sex, Lügen und Video (Sex, Lies and Videotapes)

Produzent:
2006   The Good German - In den Ruinen von Berlin (Good German, The)
2005   The Jacket (Jacket, The)
2005   Good Night, and Good Luck (Good Night, and Good Luck)
2004   Ocean´s Twelve (Ocean´s Twelve)
2002   Schlaflos - Insomnia (Insomnia)
2002   Safecrackers oder Diebe haben`s schwer (Welcome to Collinwood)
2002   Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind (Confessions of a Dangerous Mind)
2002   Dem Himmel so fern (Far from Heaven)
2002   Naqoyqatsi - Leben ist Krieg (Naqoyqatsi)

Executive Producer:
2007   Der eisige Tod (Wind Chill)
2007   Michael Clayton (Michael Clayton)
2007   I´m Not There (I´m Not There)
2006   A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm (A Scanner Darkly)

Autor:
2002   Solaris (Solaris)
1989   Sex, Lügen und Video (Sex, Lies and Videotapes)

Schnitt:
2006   The Good German - In den Ruinen von Berlin (Good German, The)
2002   Solaris (Solaris)
1992   Kafka (Kafka)
1989   Sex, Lügen und Video (Sex, Lies and Videotapes)

Kamera:
2007   Ocean´s Thirteen (Ocean´s Thirteen)
2006   The Good German - In den Ruinen von Berlin (Good German, The)
2004   Ocean´s Twelve (Ocean´s Twelve)
2002   Solaris (Solaris)
2002   Voll Frontal (Full Frontal)
2001   Ocean´s Eleven (Ocean´s Eleven)
2000   Traffic - Macht des Kartells (Traffic)

Biographie:
Steven Soderbergh arbeitet nicht nur als Regisseur, sondern auch als Produzent an den unterschiedlichsten Projekten. 2000 gründete er mit George Clooney die Produktionsfirma Section Eight unter dem Dach von Warner Bros. Nach ihrem Einstand mit „Ocean’s Eleven“ (Ocean’s Eleven) betreuten sie als Executive Producers „Far From Heaven“ (Dem Himmel so fern), den Todd Haynes schrieb und inszenierte. Die von den Kritikern viel gepriesene Hommage an das Melodram der 50er-Jahre zeigt Julianne Moore und Dennis Quaid in den Hauptrollen.

2002 brachte Section Eight drei Filme in die Kinos: „Confessions of a Dangerous Mind“ (Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind) von und mit George Clooney und weiteren Darstellern wie Sam Rockwell, Drew Barrymore und Julia Roberts; Christopher Nolans „Insomnia“ (Insomnia – Schlaflos) mit Al Pacino, Robin Williams und Hilary Swank; und „Welcome to Collinwood“ (Safecrackers – Diebe haben’s schwer), geschrieben und inszeniert von den Brüdern Anthony und Joe Russo. Darin traten William H. Macy, Isaiah Washington, Luis Guzman, Jennifer Esposito, Sam Rockwell und Clooney auf. Neben „Rumor Has It...“ (Wo die Liebe hinfällt) liefen im Herbst 2005 zwei weitere Section-Eight-Filme an: Clooneys „Goodnight, and Good Luck“ mit sich selbst in einer Hauptrolle, das Drehbuch schrieb Clooney mit Grant Heslov. Der Film wurde auf dem Filmfestival in Venedig uraufgeführt. Weitere Hauptrollen spielen David Strathairn, Robert Downey, Jr., Patricia Clarkson, Frank Langella und Jeff Daniels. Strathairn erhielt den Osella-Darstellerpreis für seine Leistung als legendärer CBS-Moderator Edward R. Murrow, Clooney und Haslov wurden als Drehbuchautoren ausgezeichnet. Ende 2005 startete in den USA „Syriana“ mit George Clooney, Matt Damon, Jeffrey Wright, Chris Cooper, William Hurt, Tim Blake Nelson, Amanda Peet und Christopher Plummer. Steven Gaghan inszenierte sein eigenes Drehbuch. In dem Polit-Thriller geht es um Intrigen in der weltweiten Erdölindustrie, als Vorlage diente Robert Baers Buch „See No Evil: The True Story of a Foot Soldier in the CIA’s War on Terror“ (Der Niedergang der CIA).

Section Eight produzierte auch John Mayburys „The Jacket“ mit Adrian Brody, Keira Knightley and Jennifer Jason Leigh; „Ocean’s Twelve“ (Ocean’s Twelve) mit derselben Besetzung wie im Hit von 2001 plus Catherine Zeta-Jones und dem international renommierten Schauspieler Vincent Cassel; und „Criminal“ mit John C. Reilly, Diego Luna und Maggie Gyllenhaal. Gregory Jacobs, der bereits an zehn früheren Soderbergh-Filmen mitgearbeitet hat, debütiert mit diesem Film als Regisseur. „Criminal“ lief 2004 auf den Filmfestivals in Venedig, London und Deauville. In der Endfertigung bei Section Eight befindet sich Soderberghs Regiearbeit „The Good German“ mit George Clooney, Cate Blanchett und Tobey Maguire.

Neben seinen Regiearbeiten produzierte Soderbergh Greg Mottolas „The Daytrippers“ (Seitensprung in Manhattan, 1997) und Gary Ross’ „Pleasantville“ (Pleasantville, 1998). Als Executive Producer betreute er David Siegels und Scott McGehees „Suture“ (1994), Godfrey Reggios „Naqoyqatsi“ (Naqoyqatsi) und Lodge Kerrigans „Keane“, der aktuell auf den Filmfestivals in Telluride, Toronto und New York lief. 2003 produzierten Section Eight und HBO das TV-Dokudrama „K Street“, eine politische Reality-Serie mit den echten politischen Beratern James Carville und Mary Matalin. Außerdem wirkten die unterschiedlichsten Schauspieler mit, zum Beispiel John Slattery und Mary McCormack, aber auch echte Politiker. Im Januar 2005 brachten Section Eight und HBO eine neue Serie ins Fernsehen: In „Unscripted“ geht es um eine kleine Gruppe hoffnungsvoller Schauspieler.