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John Williams
  Geboren am 08. Februar 1932 in Floral Park, Long Island, New York, USA


Komponist


Filmographie: (Auswahl)

Komponist:
2008   Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull)
2005   Star Wars: Episode 3 - Die Rache der Sith (Star Wars: Episode 3 - Revenge of the Sith)
2005   Krieg der Welten (War of the Worlds)
2005   München (Munich)
2005   Die Geisha (Memoirs of a Geisha)
2004   Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Harry Potter and the Prisoner of Azkaban)
2004   Terminal (Terminal, The)
2002   Star Wars: Episode 2 - Angriff der Klonkrieger (Star Wars: Episode 2 - Attack of the Clones)
2002   Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter and the Chamber of Secrets)
2002   Catch Me If You Can (Catch Me If You Can)
2002   Minority Report (Minority Report)
2001   Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter and the Sorcerer´s Stone)
2001   A.I. - Künstliche Intelligenz (A.I. - Artificial Intelligence)
1999   Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung (Star Wars: Episode 1 - The Phantom Menace)
1999   Die Asche meiner Mutter (Angela´s Ashes)
1997   Amistad (Amistad)
1997   Sieben Jahre in Tibet (Seven Years in Tibet)
1997   Vergessene Welt - Jurassic Park (The Lost World - Jurassic Park)
1996   Sleepers (Sleepers)
1995   Sabrina (Sabrina)
1993   Schindlers Liste (Schindler´s List)
1991   Hook (Hook)
1991   JFK - Tatort Dallas (JFK)
1990   Aus Mangel an Beweisen (Presumed Innocent)
1989   Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (Indiana Jones and the last Crusade)
1989   Always (Always)
1984   Indiana Jones und der Tempel des Todes (Indiana Jones and the Tempel of Doom)
1984   Menschen am Fluss (River, The)
1983   Die Rückkehr der Jedi Ritter (Return of the Jedi)
1982   E.T. - Der Außerirdische (E.T. the Extra-Terrestrial)
1982   E.T. - Der Außerirdische (20th Anniversary Edition) (E.T. the Extra-Terrestrial (20th Anniversary Edition))
1981   Jäger des verlorenen Schatzes (Raiders of the Lost Ark)
1980   Das Imperium schlägt zurück (Empire strikes back, The)
1979   1941 - Wo bitte geht´s nach Hollywood? (1941)
1978   Teufelskreis Alpha (Fury, The)
1978   Der weiße Hai II (Jaws II)
1978   Superman (Superman)
1977   Krieg der Sterne (Star Wars)
1976   Familiengrab (Family Plot)
1976   Duell am Missouri (Missouri Breaks, The)
1975   Im Auftrag des Drachen (Eiger Sanction, The)
1975   Der weiße Hai (Jaws)
1974   Flammendes Inferno (Towering Inferno, The)
1974   Erdbeben (Earthquake)
1973   Der Tod kennt keine Wiederkehr (Long Goodbye, The)
1972   Poseidon Inferno (Poseidon Adventure, The)
1966   Rancho River (Rare Breed, The)
1966   Wie klaut man eine Million? (How to Steal a Million)

Biographie:
John Williams ist einer der meist geschätzten und produktivsten Filmmusikkomponisten aller Zeiten. Er wurde bereits mit vielen Preisen geehrt, darunter fünf Oscars, drei Golden Globe Awards, einen British Academy Award, vier Emmys sowie achtzehn Grammy Awards. Drei seiner Oscars gewann er für Filme unter der Regie von Steven Spielberg: für „Der weiße Hai“, „E.T. – Der Außerirdische“ und „Schindlers Liste“. Die anderen beiden Oscars wurden ihm für die unvergessliche Musik zu „Krieg der Sterne“ und die Musicalverfilmung von
„Anatevka“ zuteil.

Williams erhielt für sein Werk außerdem die beeindruckende Anzahl von 37 weiteren Oscar-Nominierungen, zuletzt 2003 für „Catch Me If You Can“. Im Jahr davor war er gleich zwei-fach nominiert, für Spielbergs „A.I. – Künstliche Intelligenz“ sowie für den Blockbuster „Harry Potter und der Stein der Weisen“. Williams ist ein Meister aller Genres und erschuf viele der bekanntesten Melodien der Filmgeschichte, darunter die Oscar-nominierte Musik zu „Unheimliche Begegnung der dritten Art“, „Superman – Der Film“ und für alle drei „Indiana Jones“-Filme: „Jäger des verlorenen Schatzes“, „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ und „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“. Zu seinen weiteren Oscar-nominierten Kompo-sitionen gehören z.B. „Der Patriot“, „Der Soldat James Ryan“, „Amistad“, „Nixon“, „Sabri-na“, „JFK – Tatort Dallas“, „Kevin – Allein zu Haus“, „Geboren am 4. Juli“, „Das Reich der Sonne“, „Menschen am Fluss“, „Flammendes Inferno“ und „Die Höllenfahrt der Poseidon“.

Seine langjährige Zusammenarbeit mit Spielberg begann schon bei „Sugarland Express“, dem ersten Spielfilm des Regisseurs, und umfasst seither fast all seine weiteren Filme, jüngst „Mi-nority Report“ und „A.I. – Künstliche Intelligenz“. Zu Williams‘ neuesten Kompositionen zählen u.a. „Harry Potter und der Stein der Weisen“, „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ sowie „Harry Potter und der Gefangene von Azkaban“, außerdem „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“, „Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger“ und „Star Wars: Episode III“.

Seit dem 9.Juni 1980 ist John mit seiner zweiten Frau, Samantha Winslow, verheiratet.