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Keith David
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Geboren am 04. Juni 1956 in New York, USA
Darsteller
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Filmographie: (Auswahl)
Darsteller:
2008 Superhero Movie (Superhero Movie) 2005 Mr. und Mrs. Smith (Mr. and Mrs. Smith) 2005 The Transporter 2 (Transporter 2) 2004 Riddick - Chroniken eines Kriegers (Chronicles of Riddick, The) 2004 L.A. Crash (Crash) 2003 Agent Cody Banks (Agent Cody Banks) 2003 Hollywood Cops (Hollywood Homicide) 2003 Head of State (Head of State) 2002 Barbershop (Barbershop) 2002 29 Palms (29 Palms) 2000 Helden aus der zweiten Reihe (Replacements, The) 2000 Requiem for a Dream (Requiem for a Dream) 1999 Pitch Black - Planet der Finsternis (Pitch Black) 1998 Armageddon (Armageddon) 1998 Verrückt nach Mary (There´s Something About Mary) 1996 Eye for an Eye - Auge um Auge (Eye for an Eye) 1995 Clockers (Clockers) 1995 Schneller als der Tod (Quick and the Dead, The) 1994 Puppet Masters (Puppet Masters, The) 1992 Eiskalte Leidenschaft (Final Analysis) 1992 No Surrender - Schrei nach Gerechtigkeit (Article 99) 1989 Road House (Road House) 1989 Always (Always) 1988 Sie leben (They Live) 1988 Saigon (Off Limits) 1986 Platoon (Platoon) 1982 Das Ding aus einer anderen Welt (Thing, The)
Biographie: Keith Davids Kombination aus volltönendem Bariton, stattlichem Körperbau und der soliden Schauspielausbildung resultiert stets in eindrucksvollen Auftritten.
Vor einiger Zeit erfüllte David sich mit der Darstellung von „Othello“ beim New Yorker Shakespeare Festival einen Lebenstraum. Zu seinen neuesten Filmen zählen NOVOCAINE („Novocaine – Zahn um Zahn“, 2001), REQUIEM FOR A DREAM („Requiem for a Dream“, 2000) und PITCH BLACK („Pitch Black – Planet der Finsternis“, 2000). Darüber hinaus drehte er THERE’S SOMETHING ABOUT MARY („Verrückt nach Mary“, 1998) sowie ARMAGEDDON („Armageddon – Das jüngste Gericht“, 1998). Für seine Darstellung in der Showtime-Produktion „The Tiger Wood Story“ erhielt er eine Daytime-Emmy-Nominierung. Außerdem stand er für DEAD PRESIDENTS („Dead Presidents“, 1995) und Spike Lees CLOCKERS („Clockers“, 1995) vor der Kamera.
Besonders stolz ist Keith David auf Ken Burns Millennium-Projekt „Jazz“, das er für die PBS vertonte und für das er eine erneute Emmy-Nominierung einheimste. Auch für Burns neueste Arbeit „Mark Twain“, die ebenfalls auf PBS lief, wurde David als Erzähler engagiert. David lieh darüber hinaus dem Titelhelden der HBO-Zeichentrickversion des Comics „Spawn“ seine Stimme und vertonte die Hauptfigur in Disneys Zeichentrickserie „Gargoyles“. Zudem spricht Keith zahlreiche Werbespots für Firmen wie AT&T, UPS, die U.S. Navy und Gatorade.
David besuchte die ehrwürdige New Yorker High School of the Performing Arts. In Julliard hatte er später so namhafte Stimm- und Sprecherzieher wie Robert Williams und Edith Skinner. Sofort im Anschluss an seinen Julliard-Abschluss wurde er als zweite Besetzung für die Rolle des Tullius Aufidius in Shakespeares „Coriolanus“ in einer Inszenierung von Joseph Papp’s New York Public Theatre angeheuert. Ironischerweise übernahm er zehn Jahre später genau dieselbe Rolle neben Hauptdarsteller Christopher Walken und erhielt dafür den Actor’s Equity St. Claire Bayfield Award.
1992 wurde David für einen Tony als bester Nebendarsteller in einem Musical nominiert. Mit Gregory Hines stand er damals in einer Broadway-Inszenierung von „Jelly’s Last Jam“ auf der Bühne. Einige Jahre später übernahm er die Hauptrolle in August Wilsons Broadway-Stück „Seven Guitars“. Als Jazz-Kabarettist tritt er regelmäßig mit seinem eigenen Programm im legendären New Yorker Hotel Delmonico sowie dem ehrwürdigen Cinegrill in Los Angeles auf.
David erlangte mit der Darstellung des King in dem Oscar-gekrönten Drama PLATOON („Platoon“, 1986) Berühmtheit. Während den Dreharbeiten rettete er dem Hauptdarsteller Charlie Sheen das Leben, als dieser beinahe aus einem fliegenden Helikopter gefallen wäre. Neben Gene Hackman und Sharon Stone filmte er THE QUICK AND THE DEAD („Schneller als der Tod“, 1995) und mit Richard Gere und Kim Basinger stand er für FINAL ANALYSIS („Eiskalte Leidenschaft“, 1992) vor der Kamera. Außerdem drehte er mit den Regielegenden Clint Eastwood, Steven Spielberg und John Carpenter.
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