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Julianne Moore
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Geboren am 03. Dezember 1960 in Fayetteville, North Carolina, USA
Darstellerin
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Filmographie: (Auswahl)
Darstellerin:
2007 Next (Next) 2007 I´m Not There (I´m Not There) 2007 Wilde Unschuld (Savage Grace) 2006 Children of Men (Children of Men, The) 2004 Die Vergessenen (Forgotten, The) 2004 Laws of Attraction (Laws of Attraction) 2002 Dem Himmel so fern (Far from Heaven) 2002 The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit (Hours, The) 2001 Hannibal (Hannibal) 2001 Evolution (Evolution) 2001 Schiffsmeldungen (Shipping News, The) 2000 The Ladies Man (Ladies Man, The) 1999 Magnolia (Magnolia) 1999 Das Ende einer Affäre (End of the Affair, The) 1999 Map of the World, A (Map of the World, A) 1997 Boogie Nights (Boogie Nights) 1997 Vergessene Welt - Jurassic Park (The Lost World - Jurassic Park) 1995 Assassins - Die Killer (Assassins) 1995 Nine Months (Nine Months) 1993 Auf der Flucht (Fugitive, The) 1993 Short Cuts (Short Cuts) 1993 Benny und Joon (Benny and Joon) 1990 Geschichten aus der Schattenwelt (Tales From The Darkside: The Movie)
Biographie: Julianne Moore hat als eine der neun Personen der Filmgeschichte zwei Oscar®-Nominierungen im gleichen Jahr erhalten. 2002 wurde sie als „Beste Schauspielerin“ für Far From Heaven (Dem Himmel so fern, 2002) und als „Beste Nebendarstellerin“ für The Hours (The Hours, 2002) nominiert. Todd Haynes führte Regie bei Far From Heaven, Dennis Quaid und Dennis Haysbert waren ihre Ko-Stars. Julianne Moore erhielt zahlreiche Kritikerehrungen für ihre Darstellung, einschließlich der Auszeichnungen des National Board of Review, des Independent Spirit Awards, der Los Angeles Film Critics und der Broadcast Film Critics, um nur einige zu nennen. Sie wurde außerdem mit einer Nominierung für den Golden Globe und dem Screen Actors Guild Award als Beste Schauspielerin bedacht. In The Hours, unter der Regie von Stephen Daldry und basierend auf dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten gleichnamigen Roman von Michael Cunningham, wirkten außerdem Nicole Kidman und Meryl Streep mit. Zusätzlich zu ihrer Oscar®-Nominierung gewann JulianneMoore Auszeichnungen wie die Nominierung für den Screen Actors Guild Award for Outstanding Supporting Actress.
Julianne Moore bereitet es keinerlei Schwierigkeiten, zwischen Boxoffice-Hits und Independentfilmen zu wechseln und sie war unlängst neben Pierce Brosnan in Peter Howitts The Laws of Attraction (The Laws of Attraction, 2004) zu sehen. Sie wird neben Matthew Broderick in dem demnächst zu sehenden Film Marie and Bruce (2004) von Regisseur Tom Cairns spielen. Des Weiteren hat sie zugesagt, in Michael Winterbottoms Freedomland (2005) gemeinsam mit Morgan Freeman vor der Kamera zu stehen.
Sie hatte neben Kevin Spacey, Judi Dench und Cate Blanchett eine Hauptrolle in The Shipping News (Schiffsmeldungen, 2001) von Lasse Hallström sowie neben Billy Crudup in dem unter der Regie von Bart Freundlich inszenierten Film World Traveler (2001). Außerdem hatte sie neben Anthony Hopkins die Hauptrolle in dem erfolgreichen Blockbuster Hannibal (Hannibal, 2001) von Ridley Scott und neben David Duchovny in der von Ivan Reitman inszenierten Science-Fiction-Komödie Evolution (Evolution, 2001).
Zu ihren weiteren unzähligen bemerkenswerten Leistungen zählen ihre Rollen in The End of the Affair (Das Ende einer Affäre, 1999) von Neil Jordan mit Ralph Fiennes und in Boogie Nights (Boogie Nights, 1997) von Paul Thomas Anderson, die Julianne Moore jeweils Nominierungen für den Academy Award® einbrachten. Sie gehörte zum Ensemble von Robert Altmans Cookie’s Fortune (Aufruhr in Holly Springs, 1999) mit Glenn Close, Charles Dutton und Liv Tyler sowie zu dem Ensemble des Remakes von Psycho (Psycho, 1998), das Gus Van Sant unter anderem mit Anne Heche, Viggo Mortensen, Vince Vaughn und William H. Macy inszenierte. Julianne Moores Rolle in An Ideal Husband (Ein perfekter Ehemann, 1999) mit Rupert Everett, Minnie Driver und Cate Blanchett bescherte ihr eine Nominierung als „Beste Schauspielerin“ in einem Musical oder einer Komödie für den Golden Globe. Anschließend spielte sie in A Map of the World (Unschuldig verfolgt, 1999) neben Sigourney Weaver unter der Regie von Scott Elliott, in Magnolia (Magnolia, 1999) von Paul Thomas Anderson, in The Lost World: Jurassic Park (Vergessene Welt – Jurassic Park, 1997) von Steven Spielberg, The Myth of Fingerprints (Das Familiengeheimnis, 1997) von Bart Freundlich und in dem Coen-Brüder-Film The Big Lebowski (The Big Lebowski, 1998).
Julianne Moore wurde für den Independent Spirit Award sowohl für Robert Altmans Short Cuts (Short Cuts, 1993) als auch Todd Haynes’ Safe (1995) nominiert. Außerdem ernetete sie großen Beifall für ihre Darstellung als Yelena in Louis Malles Vanya on 42nd Street (Vanya auf der 42. Straße, 1994) und als Dora Maar in James Ivorys Surviving Picasso (Mein Mann Picasso, 1996). Zu ihren weiteren Filmcredits gehören The Hand That Rocks The Cradle (Die Hand an der Wiege, 1992), Benny & Joon (Benny und Joon, 1993), The Fugitive (Auf der Flucht, 1993), Nine Months (Neun Monate, 1995) und Assassins (Assassins – Die Killer, 1995). Zu weiteren Auszeichnungen zählen der Preis für den Excellence in Media Award bei den GLAAD Media Awards 2004, der Schauspielerpreis bei den Gotham Awards 2002 und der Preis „Tribute to Independent Vision“ beim Sundance Film Festival 2001.
Nachdem sie ihren Abschluss an der School for the Performing Arts an der Universität von Boston gemacht hatte, stand Julianne Moore in einer Reihe von Off-Broadway-Produktionen auf der Bühne, zum Beispiel in Caryl Churchills „Serious Money“ und „Ice Cream/Hot Fudge“ am Public Theater. Sie war in Minneapolis am Guthrie Theater in „Hamlet“ zu sehen und wirkte an Workshop-Produktionen von Strindbergs „The Father“ mit Al Pacino und Wendy Wassersteins „An American Daughter“ mit Meryl Streep mit.
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