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Traffic - Macht des Kartells

(Traffic; USA, 2000)


 
Filmverleih (D) : Fox
Filmverleih (USA) : Fox
Kinostart (D) : 05. April 2001
Kinostart (USA) : 05. Januar 2001
DVDstart (Code 1) : 29. Mai 2001

Länge: 147 min.

FSK:       MPAA:       Bildformat: 

Regie:
Steven Soderbergh

Produzent:
Laura Bickford
Marshall Herskovitz
Edward Zwick

Buch:
Stephen Gaghan

Schnitt:
Stephen Mirrione

Kamera:
Jordan Alan
Steven Soderbergh

Musik:
Cliff Martinez


Besetzung:
Benicio Del Toro   ............................   Javier Rodriguez
Michael Douglas   ............................   Robert Wakefield
Don Cheadle   ............................   Montel Gordon
Luis Guzmán   ............................   Ray Castro
Amy Irving   ............................   Barbara Wakefield
Catherine Zeta-Jones   ............................   Helena Ayala
Dennis Quaid   ............................   Arnie Metzger
Steven Bauer   ............................   Carlos Ayala
Benjamin Bratt   ............................   Juan Obregón
James Brolin   ............................   General Ralph Landry
Erika Christensen   ............................   Caroline Wakefield
Clifton Collins Jr.   ............................   Frankie Flowers
Miguel Ferrer   ............................   Eduardo Ruiz
Topher Grace   ............................   Seth Abrahams
Tomas Milian   ............................   General Arturo Salazar
Peter Riegert   ............................   Michael Adler
D.W. Moffett   ............................   Jeff Sheridan
Albert Finney

Inhalt:
Vom Kampf gegen die Drogendealer Amerikas eingenommen erkennt ein Richter nicht, dass seine Tochter selber abhängig ist. In Mexiko versucht ein Cop den Mob von innen heraus zu zerstören. In Amerika sieht sich eine High Society-Gattin nach der Verhaftung ihres Mannes mit der Tatsache konfrontiert, dass ihr Ehemann ein Drogenbaron ist. Gesellschaftlich geächtet sieht sie schließlich nur noch die Möglichkeit das Geschäft in die eigene Hand zu nehmen, auch wenn sie dafür über Leichen gehen muss.

Kritik:
Ein kunstvoll verknüpftes Gesellschaftsportrait mit der Drogengesellschaft im Mittelpunkt. Drei Geschichten erzählen von unterschiedlichen Kämpfen gegen das Drogenimperium. Dabei wird eine epische Struktur benutzt, die die Geschichten leicht miteinander verknüpft, sie jedoch nie von einer anderen abhängig macht. Darstellerisch und inszenatorisch bietet der Film höchstes Niveau und fesselnde Unterhaltung, die zum Nachdenken anregt.

[srs]