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Kate und Leopold
(Kate and Leopold; USA, 2001)
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| Filmverleih (D) : | Fox |
| Filmverleih (USA) : | Miramax |
| Kinostart (D) : | 25. April 2002 |
| Kinostart (USA) : | 25. Dezember 2001 |
| DVDstart (Code 1) : | 11. Juni 2002 |
Länge: 121 min.
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Besetzung:
| Meg Ryan | ............................ | Kate McKay | |
Hugh Jackman | ............................ | Leopold Mountbatten | |
Liev Schreiber | ............................ | Stuart Besser | |
Breckin Meyer | ............................ | Charlie McKay | |
Natasha Lyonne | ............................ | Darci | |
Bradley Whitford | ............................ | J.J. | |
Spalding Gray | ............................ | Dr. Geisler | |
Charlotte Ayanna | ............................ | Patrice | |
Philip Bosco | ............................ | Otis |
Inhalt: Kate McKay (Meg Ryan) ist die perfekte Karrierefrau von heute. Die New Yorker Marketingexpertin verfügt über Ehrgeiz, Fachwissen und die nötige Portion Zynismus, um die Karriereleiter in ihrer Firma CRG rasant emporzuklettern. Die Liebe ist dabei allerdings auf der Strecke geblieben, denn auch Kates letzter Freund, der chaotische Erfinder Stuart (Liev Schreiber), entpuppte sich als Enttäuschung. Ausgerechnet Stuart aber entdeckt in einem Anfall von Genialität einen Weg durch die Zeit. Von seinem Ausflug ins Jahr 1876 bringt er versehentlich das umwerfendste Mannsbild in die Gegenwart mit, dem Kate jemals begegnet ist: Leopold Alexis Elijah Walker Gareth Thomas, dritter Baron von Albany (Hugh Jackman). Der importierte viktorianische Gentleman ist höchst erstaunt, an einem Ort gelandet zu sein, wo kleine Menschen aus merkwürdigen Kisten sprechen, dunkle Räume sich auf wundersame Weise erhellen und der „General of Electric“ eine Maschine erfunden hat, die – Wunder über Wunder – Weißbrot beiderseits röstet. Nach anfänglichem Befremden ist der zeitreisende Gentleman überaus angetan von Kate, die so ganz anders ist als die höheren Töchter, unter denen er, nach dem Willen seiner Familie, seine Zukünftige suchen soll.
Mit Hilfe von Kates Sekretärin Darci (Natasha Lyonne) beginnt nach einem Ritt durch den Central Park und einem stilechten Candlelight-Dinner samt Stehgeiger eine viktorianische Romanze im 21. Jahrhundert. Doch Leopold muss in die Vergangenheit zurückkehren, sonst gerät die Zukunft ins Wanken – und der Fahrstuhl würde nie erfunden werden!
Kritik: Sympathisch-romantische Liebes-Komödie, die auf nicht grade geschickte, dafür aber angenehme Weise das Crossover mit der Zeitreise-Thematik schafft. Etwas neues gibt es hier nicht zu finden, dafür sind die Themen des Films schon zu oft gesehen wurden, wenn auch nicht in der Kombination, Spaß machen tut er dank der recht originellen Nebencharaktere, die Figur der Kate bleibt eher blas, da sie dem üblichen Meg Ryan-Klischee voll entspricht, Hugh Jackman gelingt es hingegen aus seiner Figur mit Witz und Charme noch einiges herauszuholen, der Kulturcrash wirkt jedoch etwas altbacken. Im Endeffekt nett, aber mehr nicht.
[srs]
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