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End of Days - Nacht ohne Morgen
(End of Days; USA, 1999)
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| Filmverleih (D) : | Buena Vista |
| Filmverleih (USA) : | Universal |
| Kinostart (D) : | 02. Dezember 1999 |
| Kinostart (USA) : | 16. November 1999 |
| DVD-Verleih ab : | 08. Juni 2000 |
| Videostart (Verkauf) : | 23. November 2000 |
| DVDstart (Code 1) : | 18. April 2000 |
| DVD-Verkauf ab : | 08. Juni 2000 |
Länge: 121 min.
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| Produzent: | | Armyan Bernstein | |
Bill Borden |
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Besetzung:
| Arnold Schwarzenegger | ............................ | Jericho Cane | |
Gabriel Byrne | ............................ | Satan | |
Robin Tunney | ............................ | Christine York | |
Kevin Pollak | ............................ | Chicago | |
CCH Pounder | ............................ | Margie Francis | |
Derrick O'Connor | ............................ | Thomas Aquinas | |
David Weisenberg | ............................ | OB/GYN | |
Rainer Judd | ............................ | Christines Mutter | |
Miriam Margolyes | ............................ | Mabel | |
Udo Kier | ............................ | Priester | |
Victor Varnado | ............................ | Albino | |
Michael O'Hagan | ............................ | Kardinal | |
Mark Margolis | ............................ | Papst | |
Jack Shearer | ............................ | Kellogg | |
Rod Steiger | ............................ | Kovak |
Inhalt: Der Ex-Cop Jericho Cane (Arnold Schwarzenegger) rettet bei einem Auftrag einem Klienten das Leben und macht sich dadurch auch auf die Suche nach dem mysteriösen Schützen. Dies hat zur Folge, dass Jericho in ein Machtspiel der überirdischen Mächte von Gut und Böse verstrickt wird. Er trifft bei seiner Suche auf ein junges Mädchen (Robin Tunney), dass unfreiwillig dem Satan (Gabriel Byrne) ermöglichen soll, sich auf Erden zu manifestieren und eine tausendjährige Schreckensherrschaft zu errichten. Somit verstrickt sich Jericho Cane immer mehr in dem Zweikampf zwischen dem Vatikan und der Kirche, sowie dem noch nicht sehr kräftigen Satan und seinen Helfern...
Kritik: Eines ist jedenfalls sicher: wenn "Schwarzenegger" draufsteht, ist im Regelfall gute Unterhaltung und meist jede Menge Action drin. Da macht dieser Apokalypse-Streifen mit dem geschickt lancierten Kinostart zur "Milleniumswende" keine Ausnahme. Als desillusionierter, bärbeißiger Cop mit dem goldenen Herzen weiß unser aller Österreicher durchaus zu überzeugen; die Rolle ist ihm praktisch auf den Leib geschrieben. Tiefgang, Charakternuancen...wer braucht das schon, wenn es an jeder Ecke rummst, kracht und explodiert, dass es nur so seine Art hat. Was kann man da schon mehr wollen ?
Nun ja... doch so einiges. Nichts gegen gepfefferte Actionreißer, aber müssen die Handlungsträger (inklusive dem ach so frommen Papst) wirklich so kasperltheatermäßig stereotyp daherkommen? Keine, aber wirklich keine Überraschung wird einem da gegönnt. Und mit der Handlung ist das genauso... irgendwie hat man bei jeder Szene das Gefühl, man habe das alles in anderen Filmen schon einmal gesehen. Zwar nicht so rasant, nicht so fetzig, nicht so computeranimiert-feurig, aber immerhin... irgendwie alles schon mal da gewesen. Dazu noch einige kleinere Ungereimtheiten (woher weiß der gute Arnie nur, wo die Mieze gegen Ende des Films "geopfert" werden soll ?), und schon könnte ich ins Mäkeln kommen.
Tue ich aber nicht. Der Film ist nämlich wirklich O.K., wenn man keine tiefergehenden Ansprüche stellt und einfach nur anderthalb Stunden lang bestens unterhalten werden will. Und das wird man wohl, oh ja, zum...chm...chm...Satan...das wird man !
[al]
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