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Knowing
(Knowing; USA/UK, 2009)
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| Filmverleih (D) : | Concorde |
| Filmverleih (USA) : | Summit Entertainment |
| Kinostart (D) : | 09. April 2009 |
| Kinostart (USA) : | 20. März 2009 |
| DVD-Verleih ab : | 13. August 2009 |
| DVD-Verkauf ab : | 28. August 2009 |
Länge: 121 min.
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| Produzent: | | Todd Black | |
Jason Blumenthal | |
Alex Proyas | |
Steve Tisch |
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| Buch: | | Ryne Douglas Pearson | |
Juliet Snowden | |
Stiles White |
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Besetzung:
| Nicolas Cage | ............................ | John Koestler | |
Chandler Canterbury | ............................ | Caleb Koestler | |
Rose Byrne | ............................ | Diana Wayland | |
Lara Robinson | ............................ | Abby Wayland | |
Nadia Townsend | ............................ | Grace Koestler | |
Ben Mendelsohn | ............................ | Phil Beckman |
Inhalt: 1959 in Lexington, Massachusetts: Schüler einer Klasse beschreiben in einem Experiment ihre Visionen der Zukunft und lagern die Unterlagen in einer Zeitkapsel vor der Schule ein. Fünfzig Jahre später wird diese geöffnet und die Notizen und Zeichnungen von damals werden an die jetzigen Schüler ausgehändigt. Caleb Koestler (Chandler Canterbury), der Sohn von Astrophysiker John Koestler (Nicolas Cage), bekommt ein mysteriöses Blatt Papier, auf dem sich eine scheinbar willkürliche Aneinanderreihung von Zahlenkolonnen befindet. John beginnt schnell an deren Zufälligkeit zu zweifeln. Er entdeckt einen Code, der Schreckliches offenbart: Die Zahlen bezeichnen mit unglaublicher Präzision die Zahl der Opfer und das Datum der schlimmsten globalen Katastrophen und Unfälle der letzten 50 Jahre. Doch die nächste Erkenntnis ist noch furchtbarer: Das Dokument sagt drei weitere Ereignisse voraus, an deren Ende eine Katastrophe unermesslicher Größenordnung steht.
Kritik: „Knowing“ gehört zu den Filmen, die nie so richtig einen Spannungsbogen aufbauen können. Der Film bleibt die ganze Zeit über kalt, stringent und depressiv und auch Hauptdarsteller Nicolas Cage kann nicht diesem stilistischen Dilemma entfliehen. Selbst das spirituell angehauchte Filmende kann keine bessere Qualität aufkommen lassen. Zwar wird die Depression der Erzählung durch eine geschickte Ausnutzung von schmutzigen Farben gekonnt ausgenutzt, aber das Sammelsurium verschiedener Genre, mal Drama, mal Horror etwas Science Fiction mit unterschwelligen Elementen eines Psychothrillers kann die stets auf einem Spannungsniveau dahin schleppende Geschichte kaum verbessern.
Somit verbleibt ein mittelmäßiger Genremix, der wohl nur Nicolas Cage-Fans und Liebhabern von Zukunftsfilmen und Thrillern gefallen könnte.
[rk]
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