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The Fast and the Furious
(The Fast and the Furious; USA, 2001)
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| Filmverleih (D) : | UIP |
| Filmverleih (USA) : | Universal |
| Kinostart (D) : | 18. Oktober 2001 |
| Kinostart (USA) : | 22. Juni 2001 |
Länge: 107 min.
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| Buch: | | Ken Li | |
Gary Scott Thompson |
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Besetzung:
| Paul Walker | ............................ | Brian Earl Spilner, Brian O'Conner | |
Vin Diesel | ............................ | Dominic "Dom" Toretto | |
Michelle Rodriguez | ............................ | Letty | |
Jordana Brewster | ............................ | Mia Toretto | |
Rick Yune | ............................ | Johnny Tran | |
Chad Lindberg | ............................ | Jesse | |
Johnny Strong | ............................ | Leon | |
Matt Schulze | ............................ | Vince | |
Ted Levine | ............................ | Sergeant Tanner | |
Ja Rule | ............................ | Edwin | |
Vyto Ruginis | ............................ | Harry | |
Thom Barry | ............................ | Agent Bilkins | |
Stanton Rutledge | ............................ | Muse | |
Noel Gugliemi | ............................ | Hector | |
R.J. de Vera | ............................ | Danny Yamato |
Inhalt: Dominic Toretto (Vin Diesel) und sein Team sind die unangefochtenen Helden der illegalen Rennszene in den nächtlichen Straßen von Los Angeles. Allerdings wird die Gang auch von der örtlichen Polizei verdächtigt, für die regelmäßigen Überfälle auf den mit High-Tech Waren gefüllten Trucks der Gegend verantwortlich zu sein. Aus diesem Grund wird der Cop Brian O´Conner unter dem Pseudonym Brian Earl Spilner (Paul Walker) auf die vermeindlichen Delinquenten angesetzt. Jedoch steht der Einsatz von Brian unter keinem guten Stern. Neben dem von seinem Vorgesetzten aufdiktierten Zeitdruck verliebt er sich in Mia (Jordanna Brewster) die Schwester des Gangleaders Dom und auch der Action und der Magie der Highspeedschlitten vermag sich Brian immer weniger zu entziehen...
Kritik: Heisse Flitzer, flotte Mietzen und coole Sprüche. „The Fast and the Furious“ kann mit sämtlichen Klischees des klassischen Actionkinos aufwarten. Beeindruckend sind auch die hervorragend in Szene gesetzten Autorennen und Verfolgungsjagden, die durch einen fulminanten modernen Soundtrack unterstützt wird. Da stört es auch kaum, das genretypisch die Story etwas auf der Strecke bleibt, da man nach dem Kinotrailer eigentlich mit gar keiner gerechnet hätte. Die schauspielerische Leistung von Hollywoodaufsteiger Vin Diesel als Dominic Toretto zeigt auf, dass er sich auf dem Weg nach ganz oben befindet, falls er nicht schon bereits dort ist.
Einzig die Moral bleibt gänzlich auf der Strecke. Wie in „Pitch Black“ spielt Vin Diesel wieder einen Verbrecher mit einer eher fragwürdigen Reue und als Botschaft darf der Zuschauer mit nach Hause nehmen, dass sich Verbrechen und Brutalität auf Kosten anderer auszahlt. Selbst Recht und Gesetz in Form von Brian (Paul Walker) zieht vor legitimierter Gewalt und Delinquenz den Hut. Eine traurige Entwicklung in Hollywood und eine Menge Arbeit für Medienpädagogen.
Ein Muss für Actionfans mit dem Hang zum Autofanatismus und ein großes Stoppschild für moralisch veranlagte Cineasten, sowie Personen die zwischen Realität und Fiktion nicht zu entscheiden vermögen. Meine Bewertung bezieht sich eher auf die erste Zielgruppe.
[rk]
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