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A.I. - Künstliche Intelligenz

(A.I. - Artificial Intelligence; USA, 2001)


 
Filmverleih (D) : Warner
Filmverleih (USA) : Warner
Kinostart (D) : 13. September 2001
Kinostart (USA) : 29. Juni 2001

Länge: 144 min.

FSK:       MPAA:       Bildformat: 

Regie:
Steven Spielberg

Produzent:
Bonnie Curtis
Kathleen Kennedy
Steven Spielberg

Buch:
Steven Spielberg
nach einer Vorlage von Brian Aldiss

Schnitt:
Michael Kahn

Kamera:
Janusz Kaminski

Musik:
John Williams


Besetzung:
Haley Joel Osment   ............................   David Swinton
Jude Law   ............................   Joe
Frances O'Connor   ............................   Monica Swinton
Sam Robards   ............................   Henry Swinton
Jake Thomas   ............................   Martin Swinton
Brendan Gleeson   ............................   Lord Johnson-Johnson
William Hurt   ............................   Professor Hobby
Emmanuelle Chriqui   ............................   Sheila
Meryl Streep

Inhalt:
In einer Zeit, in der die Bodenschätze zur Neige gehen, entwickelt sich die Technologie mit astronomischer Geschwindigkeit. Die Wohnungen werden überwacht, die Nahrung stammt aus dem Reagenzglas. Und als Hausangestellte arbeiten keine Menschen, sondern Maschinen. Gartenarbeit, Haushalt, Gesellschaft in einsamen Stunden - für alles gibt es Roboter. Nur nicht für die Liebe.
Gefühle sind die letzte umstrittene Hürde in der Entwicklung der Roboter. Sie werden als ausgereifte Haushaltsgeräte angesehen - Emotionen gesteht man ihnen nicht zu. Aber weil so viele Eltern noch immer auf ihre Genehmigung zur Fortpflanzung warten, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten.
Cybertronics Manufacturing stellt die Lösung vor: David (HALEY JOEL OSMENT).
David ist der erste Roboterjunge, der auf Liebe programmiert ist. Zu Testzwecken wird er von dem Cybertronics-Angestellten Henry Swinton (SAM ROBARDS) und seiner Frau Monica (FRANCES O'CONNOR) adoptiert, denn ihr eigenes todkrankes Kind wartet tiefgefroren auf die Entwicklung eines Heilverfahrens. Doch trotz all der Liebe und Hilfsbereitschaft, die David zu geben hat, entsteht unerwartet eine Situation, die ihm dieses Leben unmöglich macht.
Er fühlt sich weder von den Menschen noch von den Maschinen verstanden - Geborgenheit bietet ihm nur sein Supertoy-Teddybär, mit dem David sich aufmacht, seinen Platz im Leben zu finden. Er entdeckt eine Welt, in der der Unterschied zwischen Roboter und Maschine unüberbrückbar groß und dennoch kaum wahrnehmbar erscheint.