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Banditen
(Bandits; USA, 2001)
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| Filmverleih (D) : | Constantin |
| Filmverleih (USA) : | MGM |
| Kinostart (D) : | 01. November 2001 |
| Kinostart (USA) : | 12. Oktober 2001 |
Länge: 123 min.
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| Produzent: | | Paula Weinstein | |
Ashok Amritraj | |
Michael Berk | |
Michael Birnbaum | |
David Hoberman | |
Barry Levinson |
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Besetzung:
| Bruce Willis | ............................ | Joe | |
Cate Blanchett | ............................ | Kate | |
Billy Bob Thornton | ............................ | Terry | |
Azura Skye | ............................ | Cheri | |
Stacey Travis | ............................ | Chloe Miller |
Inhalt: Sie sind ein unglaubliches Paar: der liebevolle, unwiderstehliche Joe (BRUCE WILLIS ) und sein hypochondrischer Partner Terry (BILLY BOB THORNTON). Gerade aus dem Gefängnis ausgebrochen, haben die Flüchtigen ihr Ziel fest vor Augen: Ein sorgloses Leben in Mexico. Das einzige was ihnen dazu fehlt ist Geld, viel Geld.
Auf ihrer Flucht schlagen Joe und Terry von Oregon bis Kalifornien eine Schneise der Verwüstung. Bei unzähligen Banküberfällen hinterlassen sie das blanke Chaos, schrottreife Autos und gebrochene Frauenherzen. Sie werden die erfolgreichsten Bankräuber Amerikas und schon bald liegt ihnen die Öffentlichkeit zu Füßen. Alles läuft nach Plan, bis sie unerwartet mit Kate (CATE BLANCHETT) zusammenstoßen. Angezogen durch das Abenteuer und die Verruchtheit, die von Joe und Terry ausgehen, bettelt sie darum, bei ihnen bleiben zu dürfen. Nach langem Zögern wird sie von den Ganoven mit offenen Armen aufgenommen - als Geisel! Die Tour de Force erhält einen ganz neuen Kick...
Kritik: Stilistisch lehnt sich „Bandits“, das neueste Werk von „Rain Man“-Regisseur Barry Levinson, an diverse Gangsterkomödien und liebenswerten Gaunerstorys der Marke „Out of Sight“, „Knockin´ on Heaven´s Door“ und „Bonnie & Clyde“ an. Die guten Darstellerleistungen, allen voran Billy Bob Thornton als interlektueller Hypochonder, aber auch Cate Blanchett, die ihre Vieseitigkeit als „femme fatale“ unter Beweis stellen kann und natürlich Bruce Willis mit bewährten Qualitäten, sind neben der guten Story, den wirklichen gelungen Bildern und Szenen die tragenden und qualitativen Elemente des Movies. Zudem ist der Soundtrack und die mit den Songs gut harmonierende Score ausdrücklich zu loben. Hits aus den 80´er Jahren u.a. von Bonnie Tyler und moderne Songs wie „Beautiful Day“ von U2, unterstreichen nicht nur den „Indie“-Charme des Roadmovies , sondern auch den Humor, die Träume und die Dreiecksbeziehung der Protagonisten.
Leider wirkt der Film mit seiner Gesamtlänge von 122 Minuten etwas in die Länge gezogen, wodurch die Spannung phasenweise etwas abflaut. Dennoch ist der Film ein Muss für alle Bruce Willis-Fans und Befürwortern von Gangsterfilmen.
[rk]
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