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Animal - Das Tier im Manne
(Animal; The; USA, 2001)
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| Filmverleih (D) : | Senator |
| Filmverleih (USA) : | Columbia |
| Kinostart (D) : | 20. September 2001 |
| Kinostart (USA) : | 1. Juni 2001 |
Länge: 84 min.
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| Produzent: | | Barry Bernardi | |
Carr D'Angelo | |
Todd Garner |
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Besetzung:
| Rob Schneider | ............................ | Marvin | |
Colleen Haskell | ............................ | Rianna | |
John C. McGinley | ............................ | Sgt. Sisk | |
Edward Asner | ............................ | Chief Wilson | |
Michael Caton | ............................ | Dr. Wilder | |
Louis Lombardi | ............................ | Fatty | |
Guy Torry | ............................ | Miles | |
Bob Rubin | ............................ | Bob Harris | |
Pilar Schneider | ............................ | Mrs. De La Rosa | |
Scott Wilson | ............................ | Mayor | |
Raymond Ma | ............................ | Mr. Tam | |
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Inhalt: Marvins (Rob Schneider) größter Wunsch ist es, ein Polizist zu werden. Zwar arbeitet er in der Verwaltung einer Polizeibehörde, aber leider ist er schon mehrfach durch die Aufnahmeprüfung gerasselt, da er zu klein, schwach und unscheinbar ist. Bei einem schweren Autounfall hat Marvin jedoch Glück im Unglück. Der verkannte Wissenschaftler Dr.Wilder (Michael Caton) findet ihn und rettet sein Leben, indem er Marvin Tierorgane verpflanzt. Nach der Operation entwickelt Marvin unglaubliche Fähigkeiten. Er läuft so schnell wie ein Pferd, riecht so gut wie ein Hund und schwimmt so gut wie ein Delphin. Mit diesen Fähigkeiten steht einer Karriere bei der Polizeibehörde nichts im Weg. Wenn nur nicht die tierischen Triebe und Instinkte wären, die Marvin immer öfter fast zu einem Tier verwandeln lassen und seine Menschlichkeit langsam unterdrücken...
Kritik: „Animal – Das Tier im Mann“ ist eine sehr anspruchslose, platte und oberflächliche Komödie. Leider vermag es der Hauptdarsteller Rob Schneider (Marvin) nicht, es seinem berühmten Kollegen Adam Sandler (Little Nicky) nachzumachen, der in einem Cameo als Townie innerhalb einer marodierenden Horde kurz zu sehen ist. Beide waren in den neunziger Jahren als Schreiber und Darsteller der Show „Saturday Night Live“ in den USA sehr erfolgreich. Leider hat Rob es nicht verstanden, ein wenig Niveau in seine Rolle und dadurch auch in den Film transportieren. Dadurch verkommt „Animal – Das Tier im Mann“ zu einem Film, der bestimmt für ein paar Lacher gut ist, den man aber nicht mehr als einmal ansehen möchte und schnell wieder vergisst. Eigentlich gibt es in dem Streifen lediglich zwei Highlights; eine wirkliche gelungene „Ich falle mit dem Auto einen Berg runter“-Szene und der inspirative und auch mal etwas andere Umgang mit dem Thema Rassismus. Das wars aber auch schon. Auf die Schwächen des Drehbuchs, der Logik und die schauspielerischen Leistungen möchte ich besser nicht eingehen. Wer etwas kurzweiliges und lustiges sucht, das sich am Rande des guten Geschmacks bewegt, könnte sich überlegen das Movie anzusehen; dem restlichen Kinopublikum empfehle ich „Links um, im Gleichschritt Marsch“.
[rk]
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