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Planet der Affen

(Planet of the Apes; USA, 2001)


 
Filmverleih (D) : Fox
Filmverleih (USA) : Fox
Kinostart (D) : 30. August 2001
Kinostart (USA) : 27. Juli 2001

Länge: 118 min.

FSK:       MPAA:       Bildformat: 

Regie:
Tim Burton

Produzent:
Richard D. Zanuck

Buch:
William Broyles Jr.
Lawrence Konner
Mark Rosenthal
nach einer Vorlage von Pierre Boulle

Schnitt:
Chris Lebenzon

Kamera:
Philippe Rousselot

Musik:
Danny Elfman


Besetzung:
Mark Wahlberg   ............................   Leo Davidson
Tim Roth   ............................   General Thade
Helena Bonham Carter   ............................   Ari
Michael Clarke Duncan   ............................   Attar
Kris Kristofferson   ............................   Karubi
Estella Warren   ............................   Daena
Paul Giamatti   ............................   Limbo
David Warner   ............................   Senator Sandar
Lisa Marie   ............................   Nova
Charlton Heston   ............................   Thade's Vater
Linda Harrison

Inhalt:
Als er mit seinem Raumschiff in einen elektro-magnetischen Sturm gerät, wird der Astronaut Leo Davidson (MARK WAHLBERG) quer durchs All geschleudert und muss schließlich auf einem unbekannten Planeten notlanden. Das Shuttle ebenso verloren wie seine Waffen und Ausrüstung, entdeckt Davidson, dass er in eine Welt geraten ist, in der Affen herrschen – und Menschen als Sklaven gehalten werden. Er wird selbst gefangen, und nur die Menschenrechtlerin Ari (HELENA BONHAM CARTER), eine Schimpansin, rettet ihn vor dem grausamen General Thade (TIM ROTH). Gemeinsam fliehen sie in die verbotene Zone Calima, verfolgt von Thade und seiner blutrünstigen Affenarmee. Dort macht Davidson eine Entdeckung, die nicht nur ihm, sondern auch Ari die Augen öffnet über die wahre Entwicklungsgeschichte des PLANETEN DER AFFEN. Doch dann beginnt die Armee der Affen den letzten Vernichtungsangriff auf die Menschen …

Kritik:
Seelenloses Remake eines Klassikers, daß auf recht langweilige Weise versucht diesen zu variieren. Während Design und Masken recht grandios kreiert sind verliert sich der Film zunehmend in seinem Drang danach reines Popcorn-Kino zu sein. Die Darsteller bleiben blaß, die Story uninteressant, die Charaktere scheinen völlig aus der Klischeekiste zu stammen, von dem Burton-typischem Sarkasmus fehlt fast jede Spur. Ein recht überflüssiger Film.

[srs]