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Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall

(Galaxy Quest; USA, 1999)


 
Filmverleih (D) : Universal
Filmverleih (USA) : Dream Works
Kinostart (D) : 13. April 2000
Kinostart (USA) : 25. Dezember 1999
Videostart (Verkauf) : 22. Februar 2001
DVDstart (Code 1) : 02. Mai 2000

Länge: 103 min.

FSK:       MPAA:       Bildformat: 

Regie:
Dean Parisot

Produzent:
Mark Johnson, Charles Newirth

Buch:
David Howard, Robert Gorden

Schnitt:
Don Zimmerman

Kamera:
Jerzy Zielinski

Musik:
David Newman


Besetzung:
Tim Allen   ............................   Jason Nesmith
Sigourney Weaver   ............................   Gwen DeMarco
Alan Rickman   ............................   Alexander Dane
Tony Shaloub   ............................   Fred Kwan
Sam Rockwell   ............................   Guy
Daryl Mitchell   ............................   Tommy Weber
Enrico Colantoni   ............................   Mathesar
Robert Sachs   ............................   Sarris
Patrick Breen   ............................   Quellek

Inhalt:
Eine leicht abgehalfterte Truppe von Schauspielern tingelt von einem Convention zum anderen. Bei diesen Darstellern handelt es sich um die Besatzung der ehemaligen erfolgreichen TV-Serie "Galaxy Quest". Ihr Ruhm ist inzwischen fast erloschen und die meisten Mitglieder der Crew hadert mit ihrem "arbeitslosen" Schicksal. Bis eines Tages eine Gruppe von Außerirdischen auf einer dieser langweiligen Conventions erscheint und die "Galaxy Quest"- Stars um Hilfe gegen einen ebenfalls Außerirdischen Aggressor bittet. Das Problem ist nur, dass Jason Nesmith nicht merkt das die Außerirdischen, wirkliche Aliens mit realen Problemen sind, und die freundlichen Extraterrestrier nicht bemerken, dass die Crew nur brotlose Schauspieler sind. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf als Captain Taggart auf dem Raumschiff der Außerirdischen "aushelfen" soll...

Kritik:
"Galaxy Quest" ist eine Parodie über den "Star Trek"-Mythos schlechthin. Neben einer exquisiten Besetzung, um nur Tim Allen als William Shatner-Verschnitt oder Sigourney Weaver als Mischung aus Ripley- und Farrah-Fawcett-Kopie zu nennen, sind auch die von Stan Winston (Star Wars) und ILM erzeugten Effekte hervorragend. Dazu ist der Streifen lustig, selbstironisch und spannend von vorne bis hinten in Szene gesetzt worden. Leider werden nur "wahre Trekkies" den Film vollends verstehen, da er auf diese Zielgruppe abzielt. Dennoch eine komödiantische Meisterleistung.

[rk]