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Matrix Revolutions
(The Matrix Revolutions; USA, 2003)
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| Filmverleih (D) : | Warner |
| Filmverleih (USA) : | Warner |
| Kinostart (D) : | 05. November 2003 |
| Kinostart (USA) : | 05. November 2003 |
Länge: 129 min.
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| Regie: | | Andy Wachowski | |
Larry Wachowski |
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| Buch: | | Andy Wachowski | |
Larry Wachowski |
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Besetzung:
| Keanu Reeves | ............................ | Neo | |
Laurence Fishburne | ............................ | Morpheus | |
Carrie-Anne Moss | ............................ | Trinity | |
Hugo Weaving | ............................ | Smith | |
Jada Pinkett Smith | ............................ | Niobe | |
Monica Bellucci | ............................ | Persephone | |
Lambert Wilson | ............................ | Merovingian | |
Harry J. Lennix | ............................ | Commander Lock | |
Clayton Watson | ............................ | Kid | |
Mary Alice | ............................ | Das Orakel | |
Collin Chou | ............................ | Seraph | |
Nathaniel Lees | ............................ | Mifune | |
Harold Perrineau | ............................ | Link |
Inhalt: Verzweifelt versuchen die Zion-Soldaten mit Hilfe mutiger Zivilisten wie Zee (NONA GAYE) und Kid (CLAYTON WATSON) die Invasion der Wächter zu stoppen, die sich schier unaufhaltsam in ihre Festung bohren. Angesichts der drohenden Katastrophe kämpfen die Bewohner der letzten menschlichen Bastion nicht nur um ihr eigenes Leben, sondern um die Zukunft der gesamten Menschheit.
Was sie nicht wissen können: Ihre Kräfte werden von innen unterminiert. Das außer Kontolle geratene Programm Smith (HUGO WEAVING) spannt das Hovercraft-Besatzungsmitglied Bane (IAN BLISS) auf clevere Weise für seine Zwecke ein. Je mehr Zeit vergeht, desto mächtiger wird Smith – nicht einmal die Maschinen können ihn mehr im Zaum halten, und schon bald droht er damit, nicht nur die reale Welt und die Matrix, sondern auch das Maschinenimperium zu vernichten. Ein letztes Mal gibt das Orakel (MARY ALICE) Neo Ratschläge – er akzeptiert sie in dem Wissen, dass sie ebenfalls einem Programm entstammen: Sie könnten ebenso Täuschung sein wie alles andere im gewaltigen Konzept der Matrix.
Mit Hilfe von Niobe (JADA PINKETT SMITH) dringen Neo und Trinity weiter vor, als die Menschen es je gewagt haben: über die Ruinen der Erdoberfläche bis ins Herz der bedrohlichen Maschinenstadt. Im mechanischen Konvolut dieser gigantischen Metropolis stellt sich Neo der entscheidenden Macht der Maschinenwelt – dem Deus ex machina. Hier handelt er einen Vergleich aus: die letzte Hoffnung für die Welt am Rande des Abgrunds. Heute Nacht wird der Krieg enden. Neos Schicksal ist untrennbar mit dem zweier Zivilisationen verbunden – wird er die unabwendbare Konfrontation mit Smith überstehen?
Kritik: Zeichen sich wirklich gute Filme durch eine gelungene und passende Mischung der verschiedenen filmischen Elemente aus, wird „Matrix Revolutions“ durch seine vereinnahmenden Actionszenen geradezu erdrückt. Dies geht leider meist immer auf Kosten der Handlung, die sich in „Matrix Revolutions“ nie so richtig entfalten kann. Auch bieten die Actionsequenzen immer weniger Spannung, da es kaum wirkliche Überraschungen gibt und der Film dadurch auch sehr vorhersehbar wird. Ebenso kommen die Charaktere nicht mehr so recht zur Geltung und verkommen schon fast zur Staffage.
Dennoch ist „Matrix Revolutions“ wieder einmal ein Fest für das Auge geworden und auch der Score von Don Davis kann wieder begeistern. Jedoch ist der Film auch nicht mehr und nur Action allein macht noch keinen wirklich guten Film aus.
[rk]
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