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Equilibrium - Killer of Emotions
(Equilibrium; USA, 2002)
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| Filmverleih (D) : | Highlight |
| Filmverleih (USA) : | Dimension Films |
| Kinostart (USA) : | 06. Dezember 2002 |
| DVD-Verleih ab : | 12. Juni 2003 |
| DVDstart (Code 1) : | 13. Mai 2003 |
Länge: 107 min.
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Besetzung:
| Christian Bale | ............................ | John Preston | |
Sean Bean | ............................ | Partridge | |
Taye Diggs | ............................ | Brandt | |
Emily Watson | ............................ | Mary O'Brien | |
Sean Pertwee | ............................ | Vater | |
William Fichtner | ............................ | Jurgen | |
Angus MacFadyen | ............................ | Dupont | |
Matthew Harbour | ............................ | Robbie Preston | |
Mehmet Kurtulus | | |
Christian Kahrmann | |
Inhalt: In nicht all zu ferner Zukunft werden alle Menschen durch eine vorgeschriebene Konsumierung synthetischer Drogen gleichgeschaltet. Wer aus der Reihe tanzt wird eingesperrt oder getötet. Demokratisches Gedankengut ist verboten, weswegen die Regierung sogenannte Kleriker beschäftigt, die dafür zuständig sind alle Überbleibsel der Vergangenheit zu zerstören und gegen die Aufrührer vorzugehen. Preston und Partridge sind die besten dieser Zunft - solange bis Partridge selber beginnt das System zu hinterfragen und von seinem Freund Preston erschossen wird. Als dieser sich in die junge Terroristin Mary, die geheime Freundin Partridges, verliebt, setzt er selber seine Drogen ab und beginnt einen selbstmörderischen Plan zu schmieden um das System zu zerstören.
Kritik: „Equilibrium“ ist ein Streifen, der viel erzählerischen Tiefgang verschenkt hat. Die Story erinnert an eine Kopie von Ray Bradburys „Fahrenheit 451“ und die Actionsequenzen der Grammaton-Kleriker lassen ihren Ursprung bei den „Matrix“-Filmen nicht leugnen. Story und Dialoge wirken schwach und oberflächlich und eine mögliche düstere Story wurde aufgrund der Action verschenkt. Überzeugen kann allerdings Christian Bale der seine Rolle mehr als überzeugend spielt und somit wieder einiges retten kann, ganz im Gegensatz zu Taye Diggs, der Bales Partner verkörpert und eigentlich nur lächeln kann.
Somit ist „Equilibrium“ lediglich eine farblose „Fahrenheit 451“-Kopie die mit ein paar Matrix-Elementen angereichert wurde. Leider zu wenig für einen guten Film.
[rk]
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