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Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?
(How to Lose a Guy in 10 Days; USA, 2003)
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| Filmverleih (D) : | UIP |
| Filmverleih (USA) : | Paramount |
| Kinostart (D) : | 17. April 2003 |
| Kinostart (USA) : | 07. Februar 2003 |
Länge: 116 min.
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MPAA: |
| Produzent: | | Robert Evans | |
Christine Forsyth-Peters | |
Lynda Obst |
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| Buch: | | Kristen Buckley | |
Brian Regan | |
Burr Steers |
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Besetzung:
| Kate Hudson | ............................ | Andie Anderson | |
Matthew McConaughey | ............................ | Ben Barry | |
Kathryn Hahn | ............................ | Michelle | |
Annie Parisse | ............................ | Jeannie | |
Adam Goldberg | ............................ | Tony | |
Shalom Harlow | ............................ | Pamela Green | |
Bebe Neuwirth | ............................ | Lana |
Inhalt: Andie Anderson (Kate Hudson), Kolumnistin der Ratgeberrubrik im Composure Magazine ist mit einer äußerst ungewöhnlichen Aufgabe betreut worden, die sie auch noch innerhalb kürzester Zeit erledigen muss. Sie soll einen auf persönliche Erfahrungen gemachten Artikel über all die Dinge verfassen, mit denen Frauen unabsichtlich Männer vergraulen. Dafür bleiben ihr nur 10 Tage. Sie begibt sich also auf die Suche nach einem Mann, der sich in sie verlieben soll, damit sie all die kleinen Fehler begehen kann, die ihn schließlich dazu veranlassen werden, sie zu verlassen. Unglücklicherweise hat sie sich Benjamin Barry (Matthew McConaughey) als Zielperson ausgesucht. Der ehrgeizige Werbeagent hat nämlich mit seinem Chef um einen deftigen Einsatz gewettet, dass es ihm gelingen werde, in nur zehn Tagen die Liebe einer Frau zu erobern. Hat eine solche auf Vorspiegelung falscher Tatsachen beruhende Beziehung in einer Welt, in der jeder behauptet, dass es ihm auf Ehrlichkeit ankommt, überhaupt eine Chance? Darauf kann man wetten!
Kritik: Als klassische Hollywoodproduktion präsentiert sich die Komödie „Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen?“. Genreliebhaber werden sicherlich auf ihr Kosten kommen, zumal mit Kate Hudson und Matthew McConaughey ein funktionierendes Paar gefunden werden konnte, welches den Durchschnittsanspruch an Witz, Esprit, Charme und einem Schuss Romantik erfüllen kann. Dabei kommt es sogar stellenweise vor, dass bedingt durch die geschickt gestrickte Story, der bissige Humor zwischen den beiden Protagonisten richtig gut dargestellt wird.
Jedoch fehlt es dem Film an innovativen Elementen, die ihn von anderen Komödien unterscheiden könnten. So ist der Streifen leider auch vorhersehbar, was natürlich auf Kosten der Spannung geht, auch der Witz und Humor ist meist nur mittelmäßig, was zum einen an der überdurchschnittlichen, aber nicht konsequent genug umgesetzten Story liegt, und zum anderen an den Kate Hudson und Matthew McConaughey, deren Chemie zwar stimmt, aber deren Ausstrahlungskraft und Dialogstärke nicht an die der „Komödienspezialisten“ der Marke Renee Zellweger oder Hugh Grant heranreicht.
Dennoch haben wir es hier mit einer besseren Komödie zu tun, die sich allerdings nur leicht, aus den oben genannten Gründen, vom Mittelmaß absetzen kann.
[rk]
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