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Die vier Federn

(The Four Feathers; USA, 2002)


 
Filmverleih (D) : Concorde
Filmverleih (USA) : Miramax
Kinostart (D) : 21. November 2002
Kinostart (USA) : 20. September 2002

Länge: 125 min.

FSK:       MPAA:       Bildformat: 

Regie:
Shekhar Kapur

Produzent:
Robert Jaffe
Stanley R. Jaffe
Marty Katz
Paul Feldsher

Buch:
Michael Schiffer
Hossein Amini
nach einer Vorlage von A.E.W. Mason

Schnitt:
Steven Rosenblum

Kamera:
Robert Richardson

Musik:
James Horner


Besetzung:
Heath Ledger   ............................   Harry Faversham
Wes Bentley   ............................   Jack Durrance
Kate Hudson   ............................   Ethne Eustace
Djimon Hounsou   ............................   Abou Fatma
Michael Sheen   ............................   William Trench
Alek Wek   ............................   Denka

Inhalt:
England 1884: Während die britische Armee im Konflikt mit sudanischen Rebellen in der Kolonialstadt Khartoum liegt gilt Harry Feversham als der glücklichste Mann seiner Kompanie. Er ist der beste Soldat, der beste Freund von allen, reich und er wird bald die schöne Ethne heiraten. Doch dann soll seine Truppe in den Kampf geschickt werden. Harry befallen Zweifel am Sinn seines Vorhabens und er verlässt die Armee. Von Freunden wie seiner Verlobten für einen Feigling gehalten treibt ihn seine Situation erst in Depressionen und schließlich doch in den Sudan, wo er hofft seine Ehre wieder finden zu können und schließlich zur Rettung seiner naiven Freunde wird.

Kritik:
Enttäuschendes Abenteuerkino von „Elisabeth“-Regisseur Shekar Kapur. Neben einem schlechten Schnitt und einem verwaschenen Drehbuch sind außer dem wie immer adretten Wes Bentley alle Hauptdarsteller fehlbesetzt. Einziger Sinn und Zweck der Inszenierung scheint es zu sein den leidenden Heath Ledger sich in Zeitlupe durch den Wüstensand zu quälen, der Rest der Story wird auf dümmliche Weise dargestellt, so dass von dem monströsen Monumentalkino, dass der Film sein will, nur eine sich ständig kurz vor dem Platzen befindende Seifenblase übrig bleibt. Äußerst schwach, leider.

[srs]