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Pitch Black - Planet der Finsternis

(Pitch Black; Australien / USA, 1999)


 
Filmverleih (D) : Universal
Filmverleih (USA) : Universal
Kinostart (D) : 07. September 2000
Kinostart (USA) : 18. Februar 2000
Videostart (Verkauf) : 23. August 2001
DVDstart (Code 1) : 24. Oktober 2000
DVD-Verkauf ab : 19. April 2001

Länge: 108 min.

FSK:       MPAA:       Bildformat: 

Regie:
David N. Twohy

Produzent:
Tom Engelman

Buch:
Jim Wheat, Ken Wheat, David Twohy

Schnitt:
Rick Shaine

Kamera:
David Eggby

Musik:
Graeme Revell


Besetzung:
Radha Mitchell   ............................   Fry
Cole Hauser   ............................   Johns
Vin Diesel   ............................   Riddick
Keith David   ............................   Imam
Lewis Fitz-Gerald   ............................   Paris
Claudia Black   ............................   Shazza
Rhiana Griffith   ............................   Jack / Jackie
John Moore   ............................   Zeke
Simon Burke   ............................   Owens
Les Chantery   ............................   Suleiman
Sam Sari   ............................   Hassan
Firass Dirani   ............................   Ali

Inhalt:
Ein Passagier-Frachter muss auf einem kargen, öden und menschenleeren Wüstenplaneten notlanden. An Bord befindet sich, neben der Besatzung, der Schwerstverbrecher und Mörder Riddeck, dem es gelingt kurz nach dem Unglück von Bord zu fliehen. Neben Riddeck haben es die restlichen Überlebenden der Katastrophe zusätzlich mit äußerst brutalen Flugmonstern zu tun, die ihnen nach dem Leben trachten. In Erkenntnis der Notlage schließen die Überlebenden und Riddeck ein Bündnis gegen die Kreaturen. Doch hat diese Zweckgemeinschaft Bestand?

Kritik:
Pitch Black ist ein effektvoller und unterhaltsamer Science-Fiction Streifen, der jedoch an den fehlenden Identifizierungsmöglichkeiten mit deren Protagonisten krankt. Eine derartige zielgerichtete Antiheldenphilosophie hinterlässt daher eher gemischte Gefühle. Der Delinquent Riddick mutiert gegen Ende des Films zum Retter und "Gesellschaftsopfer" und legitimiert somit übertriebene Gewalt und Brutalität. Ein Film mit einer eher fragwürdigen Kernaussage.

[rk]